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Weltnichtrauchertag 2017: Tabak - Eine Gefahr für die Entwicklung

Mai 2017
Tabakkonsum gilt als der wichtigste Risikofaktor für Krebserkrankungen und als das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko, nicht nur in Deutschland. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ruft jährlich am 31. Mai zum „World No Tobacco Day - Weltnichtrauchertag“ auf, um auf die Gesundheits­risiken, die mit dem Tabak­konsum verbunden sind, hinzuweisen und für mehr Tabak­kontroll­politik zu plädieren. In diesem Jahr lautet das Motto: Tabak – eine Gefahr für die Entwicklung. Die Kampagne will damit auf die Gefahr aufmerksam machen, die die Tabak­industrie für die nachhaltige Entwicklung aller Länder, einschließlich des gesundheitlichen und wirtschaftlichen Wohlergehens der Bevölkerung, darstellt.

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Beitrag im Epidemiologischen Bulletin


Die Ausgabe 5/2017 des Epidemiologischen Bulletins enthält einen Beitrag über die wichtigsten Ergebnisse aus dem umfassenden "Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016".

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Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016

Der „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016“ ist die erste Ausgabe einer neuen Publikations­reihe des Zentrums für Krebsregister­daten im Robert Koch-Institut und stellt umfassende Informationen sowie Auswertungen zu Krebs­erkrankungen dar. Neben den Daten der epidemiologischen Krebsregister Deutschlands werden in diesem Bericht erstmals auch viele weitere Daten­quellen einbezogen, um die vielfältigen Aspekte dieser Erkrankung zu beleuchten. Der Bericht informiert unter anderem über die Häufigkeit und Trends von Krebs­erkrankungen in Deutschland und stellt die Ergebnisse in einen internationalen Vergleich. Er beschreibt die Versorgungs­situation von Erkrankten, die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung von Krebs, und gibt einen Überblick zu bisherigen Erfolgen in der Krebs­bekämpfung. Der „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ wird künftig alle fünf Jahre erscheinen.

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Themen

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Prostatakarzinom: Unterschiede in der Behandlung zwischen Deutschland und den USA

Bei der Erstbehandlung von Prostatakarzinomen mit niedrigem Risiko (low-risk) fällt die Therapiewahl in Deutschland oft anders aus als in den USA, zeigt eine aktuelle Studie.