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Das Risiko für Magenkrebs sinkt - nicht nur in Deutschland

August 2017
Zum Rückgang der Krebssterblichkeit in Deutschland seit Anfang der 1990er Jahre hat der Rückgang an Magenkrebsfällen einen wesentlichen Beitrag geleistet. Diese Erfolgsgeschichte ist aber letztlich nicht einer einzelnen gezielten Maßnahme des Gesundheitsschutzes zuzuschreiben, sondern vielmehr einer Veränderung von Lebensverhältnissen zu verdanken.

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Beitrag im Epidemiologischen Bulletin


Die Ausgabe 5/2017 des Epidemiologischen Bulletins enthält einen Beitrag über die wichtigsten Ergebnisse aus dem umfassenden "Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016".

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Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016

Der „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016“ ist die erste Ausgabe einer neuen Publikations­reihe des Zentrums für Krebsregister­daten im Robert Koch-Institut und stellt umfassende Informationen sowie Auswertungen zu Krebs­erkrankungen dar. Neben den Daten der epidemiologischen Krebsregister Deutschlands werden in diesem Bericht erstmals auch viele weitere Daten­quellen einbezogen, um die vielfältigen Aspekte dieser Erkrankung zu beleuchten. Der Bericht informiert unter anderem über die Häufigkeit und Trends von Krebs­erkrankungen in Deutschland und stellt die Ergebnisse in einen internationalen Vergleich. Er beschreibt die Versorgungs­situation von Erkrankten, die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung von Krebs, und gibt einen Überblick zu bisherigen Erfolgen in der Krebs­bekämpfung. Der „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ wird künftig alle fünf Jahre erscheinen.

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Themen

Epidemiologische und klinische Krebsregister - Was sind die Unterschiede?

In Deutschland werden derzeit flächendeckend klinische Krebsregister eingerichtet, epidemiologische Register bestehen schon länger. Beide Formen haben jeweils unterschiedliche Fragestellungen und Auswertungsziele. Hier finden Sie Informationen über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

Prostatakarzinom: Unterschiede in der Behandlung zwischen Deutschland und den USA

Bei der Erstbehandlung von Prostatakarzinomen mit niedrigem Risiko (low-risk) fällt die Therapiewahl in Deutschland oft anders aus als in den USA, zeigt eine aktuelle Studie.