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Rauchen verursacht nicht nur Lungenkrebs

Derzeit sind in Deutschland mehr als 70.000 Krebsfälle jährlich auf das Rauchen zurückzuführen. Nicht nur für Lungenkrebs ist Tabakkonsum ein Risikofaktor, ebenso können sich Tumoren in Rachen und Kehlkopf, Speiseröhre, Darm oder in den unteren Harnwegen entwickeln.

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Das Krebsrisiko lässt sich beeinflussen

Quelle: Petra Bork / pixelio Mehr als zwei von fünf Frauen (43%) und etwa jeder zweite Mann (51%) in Deutschland sind im Laufe ihres Lebens von Krebs betroffen. Ob eine Krebserkrankung entsteht und wie sie verläuft, wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Während genetische Voraussetzungen in aller Regel unabänderlich sind, lässt sich über Änderungen des Lebensstils und des Lebensumfelds viel erreichen.

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Aktuelle Daten zu Krebs in Deutschland

Im Jahr 2011 sind in Deutschland etwa 228.260 Frauen und 255.320 Männer an Krebs erkrankt, das zeigt eine aktuelle Schätzung des Zentrums für Krebsregisterdaten. Umfangreiche Informationen über die Entwicklung von Krebserkrankungen sind in der interaktiven Datenbankabfrage verfügbar, die kürzlich aktualisiert wurde.

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Krebserkrankungen in Deutschland – Wie sieht die aktuelle Entwicklung aus?

In den letzten Jahrzehnten zeigt sich für Krebserkrankungen insgesamt eine steigende Tendenz in den absoluten Erkrankungszahlen. Wesentlicher Grund dafür ist der zunehmende Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung. Bei verschiedenen Krebsarten zeigen sich allerdings zum Teil deutliche Veränderungen nach oben oder nach unten.

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ZfKD wird Mitglied der International Association of Cancer Registries

Das Zentrum für Krebsregisterdaten ist seit kurzem Mitglied der International Association of Cancer Registries (IACR). In diesem Zusammenschluss wird der Informationsaustausch mit anderen Krebsregistern weltweit unterstützt.

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Die meisten Krebserkrankungen sind nicht die Folge von „Pech“

Die Autoren eines Berichts im Fachjournal „Science“ kommen anhand von Modellrechnungen zu dem Schluss, dass der reine Zufall (Glück oder Unglück) den größten Beitrag zur Entstehung von Krebserkrankungen leistet, und somit einen größeren Einfluss hat als erbliche Faktoren und äußere Einflüsse wie Lebensweise und Umweltfaktoren. Die Publikation wurde jedoch teilweise stark kritisiert. So widerspricht die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in einer Pressemitteilung den Aussagen des Berichts. Hier finden Sie die deutsche Übersetzung dieser Stellungnahme.

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Überleben mit Krebs: Weltweite Unterschiede

Das Überleben von Krebspatientinnen und -patienten unterscheidet sich weltweit erheblich, zeigt eine aktuelle Studie. Unter anderem hängt es davon ab, wie gut der Zugang zu Früherkennungs- und Behandlungsmöglichkeiten ist.

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Workshop: Besser forschen

Eine kürzlich in „The Lancet“ erschienene Serie kritisiert verschiedene Missstände in der biomedizinischen Forschung, wie beispielsweise fehlgeleitete Anreizsysteme oder mangelnde Transparenz. Lassen sich diese Kritikpunkte auch auf die epidemiologische Forschung übertragen? Der Workshop „Besser forschen“ möchte dies diskutieren und alternative Ansätze entwickeln.

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Darmkrebs: Rückläufige Trends setzen sich fort

Darmkrebs gehört zu den häufigeren Tumorerkrankungen. Im Jahre 2010 wurde die Krankheit bei 62.400 Menschen in Deutschland neu diagnostiziert und im Jahr 2012 starben knapp 26.000 daran. Doch es gibt auch positive Nachrichten: Die Anzahl der Erkrankungs- und Sterbefälle ist in den letzten Jahren rückläufig.

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ZfKD beim Deutschen Krebskongress in Berlin

Vom 19.–22. Februar 2014 fand der 31. Deutsche Krebskongress in Berlin statt. Auch das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) war im wissenschaftlichen Programm sowie mit einem Stand vor Ort vertreten.

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Krebs im internationalen Vergleich

In Deutschland sind 477.300 Menschen im Jahre 2010 neu an Krebs erkrankt, so die aktuellen Schätzungen des ZfKD. Im Vergleich der Neuerkrankungs- und Sterberaten mit anderen entwickelten Staaten liegt Deutschland im Mittelfeld.

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Aktuelle Daten zu Krebs in Deutschland

Im Jahr 2010 sind in Deutschland 252.400 Männer und 224.900 Frauen an Krebs erkrankt, das zeigt eine aktuelle Schätzung des Zentrums für Krebsregisterdaten. Umfangreiche Informationen über die Entwicklung von Krebserkrankungen sind in der Broschüre „Krebs in Deutschland“ sowie in einer interaktiven Datenbankabfrage online verfügbar.

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EUROCARE: Überlebensraten bei Krebs unterscheiden sich innerhalb Europas

Erstmals trugen fünf epidemiologische Krebsregister aus Deutschland mit ihren Daten zur EUROCARE-Studie bei, in der Überlebensraten erwachsener Krebspatientinnen und -patienten aus 29 europäischen Ländern verglichen wurden.

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Rauchen verursacht jährlich mehr als 70.000 Krebsfälle

Aktuell sind in Deutschland mehr als 70.000 Krebsfälle jährlich auf das Rauchen zurückzuführen. Tabakkonsum ist ein wesentlicher Risikofaktor für verschiedene Krebsarten: Er kann für Tumoren in der Lunge, aber auch in Rachen und Kehlkopf oder in den unteren Harnwegen verantwortlich sein.

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Zentrum für Krebsregisterdaten unterstützt Weiterentwicklung der Verschlüsselungsverfahren in der epidemiologischen Krebsregistrierung

Mit der Trennung zwischen medizinischen und personenidentifizierenden Daten verfolgen die deutschen epidemiologischen Krebsregister insgesamt ein sehr strenges Datenschutzkonzept. Da sich die zugrunde liegenden technischen Verfahren inzwischen jedoch weiterentwickelt haben, empfehlen Datenschutzbeauftragte eine Anpassung der Datenverschlüsselung. Das Zentrum für Krebsregisterdaten hat nun im Auftrag des BMG die Aufgabe übernommen, die Umsetzung dieser Empfehlungen zu koordinieren.

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Epidemiologische und klinische Krebsregister - Was sind die Unterschiede?

In Deutschland werden derzeit flächendeckend klinische Krebsregister eingerichtet, epidemiologische Register bestehen schon länger. Beide Formen haben jeweils unterschiedliche Fragestellungen und Auswertungsziele. Hier finden Sie Informationen über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

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Erste Auswirkungen des Mammografie-Screenings auf die Neuerkrankungsraten bei Brustkrebs


Zwischen 2005 und 2009 wurde in Deutschland schrittweise ein flächendeckendes Mammografie-Screeningprogramm eingeführt. Eingeladen werden seitdem alle Frauen in der Altersgruppe zwischen 50 und 69 Jahren. Erste Effekte spiegeln sich nun in den Daten der epidemiologischen Krebsregister wider.

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RKI zu Brustkrebssterblichkeit im EU-Vergleich

Entgegen verschiedener Medienberichte liegt die Brustkrebssterblichkeit in Deutschland im europaweiten Vergleich nicht am höchsten. Die zitierte Analyse vergleicht lediglich die Ergebnisse aus sechs Ländern und stützt sich auf teilweise veraltete Daten. In 2009 lag die Brustkrebssterblichkeit in Deutschland nur minimal über dem EU-Durchschnittswert.

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Datenbankabfrage

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Hier haben Sie die Möglichkeit, eigene Abfragen zu aktuellen Neuerkrankungs- und Sterberaten zu starten.