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Januar 2017: Guter Vorsatz - gute Gesundheits­informationen

Viele Neujahrsvorsätze zielen auf die Verbesserung der Gesundheit. Manche davon, zum Beispiel mehr Sport zu treiben oder mit dem Rauchen aufzuhören, haben das Potential, auch das Krebsrisiko zu senken. Doch woher weiß man, was genau gesundheitsfördernd ist? Wie erkennt man vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen?

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Februar 2017: We can. I can. - Krebserkrankungen vorbeugen.

Am Samstag, 04. Februar 2017, ist Weltkrebstag. Weltweit erkranken derzeit jährlich etwa 14,1 Millionen Menschen an einer Krebserkrankung (ohne weißen Hautkrebs) und ca. 8,2 Millionen Menschen versterben daran. Vor diesem Hintergrund ruft die Union Internationale Contre le Cancer (UICC – Inter­nationale Vereinigung gegen Krebs) zum 17. Mal zum Weltkrebstag auf. Unter dem Motto „We can. I can.“ – „Wir können. Ich kann.“ – unterstreicht die UICC die Möglichkeiten, Krebs­erkrankungen durch gemeinsame und individuelle Maßnahmen zu bekämpfen. Es geht sowohl darum, Krebs­erkrankungen vorzubeugen als auch um Ressourcen für das Leben mit und nach einer Krebserkrankung.

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März 2017: Darmkrebs: Früh erkannt - Gefahr gebannt!?

Jährlich steht der März im Zeichen der Darmkrebsvorsorge. Im Rahmen der Kampagne „Darmkrebsmonat März“, ausgerufen von der Felix-Burda-Stiftung, dem Netzwerk Darmkrebs und der Stiftung LebensBlicke, engagieren sich in diesem Monat unterschiedliche Akteure für die Darmkrebsvorsorge. Erklärtes Ziel ist es, die Aufmerk­samkeit der Bevölkerung auf dieses Thema zu lenken, und auf die Möglichkeiten zur Früherkennung hinzuweisen.

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April 2017: Psychoonkologie – Unterstützung im Umgang mit psychosozialer Belastung

In Deutschland lebten Ende 2013 2,6 Millionen Menschen, bei denen eine Krebserkrankung innerhalb der letzten 10 Jahre diagnostiziert wurde. Etwa jede dritte bis jede zweite an Krebs erkrankte Person äußert das Bedürfnis nach psychischer und sozialer Unterstützung. Eine umfassende Betreuung von Krebspatientinnen und -patienten bedeutet demzufolge nicht nur das Angebot einer wirksamen medizinischen Therapie und die Vermittlung von Informationen zur Erkrankung, sondern auch die bedarfsgerechte psychosoziale Unterstützung.

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Mai 2017: Weltnichtrauchertag 2017: Tabak - Eine Gefahr für die Entwicklung

Tabakkonsum gilt als der wichtigste Risikofaktor für Krebserkrankungen und als das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko, nicht nur in Deutschland. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ruft jährlich am 31. Mai zum „World No Tobacco Day - Weltnichtrauchertag“ auf, um auf die Gesundheits­risiken, die mit dem Tabak­konsum verbunden sind, hinzuweisen und für mehr Tabak­kontroll­politik zu plädieren. In diesem Jahr lautet das Motto: Tabak – eine Gefahr für die Entwicklung. Die Kampagne will damit auf die Gefahr aufmerksam machen, die die Tabak­industrie für die nachhaltige Entwicklung aller Länder, einschließlich des gesundheitlichen und wirtschaftlichen Wohlergehens der Bevölkerung, darstellt.

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Juni 2017: Sommer, Sonne, Urlaub - mit effektivem Sonnenschutz den Sonnenschein genießen

Ein Leben ohne Sonne ist auf der Erde undenkbar - allerdings kann der ultraviolette Anteil des Sonnen­lichtes (UV-Strahlung), wie auch die künstliche UV-Strahlung in Solarien, zu Hautkrebs führen. In Deutschland erkranken derzeit jährlich etwa 234.400 Menschen an Hautkrebs. Um der Entstehung vorzubeugen, ist die Anwendung von Sonnen­schutz­maßnahmen und die Vermeidung von übermäßiger UV-Strahlung besonders wichtig.

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Juli 2017: Leberkrebs: schlechte Überlebensaussichten, steigende Betroffenen-Zahlen und regionale Unterschiede im Auftreten

Leberkrebs gehört zu den selteneren, jedoch häufig zum Tode führenden Tumorerkrankungen. Im Jahr 2013 entfielen insgesamt 1,2% aller bösartigen Krebsneuerkrankungen in Deutschland auf diese Diagnose, 2.630 Frauen und 6.160 Männer erkrankten daran. Von den Betroffenen werden voraussichtlich nur etwa 13 von 100 die ersten fünf Jahre nach Diagnose überleben. Somit hat Leberkrebs nach dem Bauchspeicheldrüsenkrebs und Mesotheliom die drittniedrigste Überlebensaussicht unter den onkologischen Erkrankungen.

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August 2017: Das Risiko für Magenkrebs sinkt - nicht nur in Deutschland

Zum Rückgang der Krebssterblichkeit in Deutschland seit Anfang der 1990er Jahre hat der Rückgang an Magenkrebsfällen einen wesentlichen Beitrag geleistet. Diese Erfolgsgeschichte ist aber letztlich nicht einer einzelnen gezielten Maßnahme des Gesundheitsschutzes zuzuschreiben, sondern vielmehr einer Veränderung von Lebensverhältnissen zu verdanken.

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